Mittwoch, 8. Februar 2012, 12:31:58 Uhr
















16. März 2009, 23:45

Die Genfer Seahawks ziehen sich aus der Nationalliga A zurück!

Aufsteiger Geneva Seahawks verzichten auf die Nationalliga A und ziehen sich zurück. Damit steht die ganze kommende Saison auf der Kippe. Rettung könnte Dwain Wood mit seinen Gladiators aus Basel bringen. Dies wiederum würde die Nationalliga B gefährden. Wieso die Nati A und B nicht schon längst zusammengelegt werden, bleibt sowieso ein Rätsel. So wäre wenigstens ein vernünftiger Spielbetrieb gewährleistet.

Brüttisellen, 16.3.09 (mk) Nun ist es also passiert. Drei Wochen vor Saisonbeginn hat sich NLA-Aufsteiger Geneva Seahawks klangheimlich verabschiedet. Was die wirklichen Gründe dabei sind, steht noch?? in den Sternen! Ob es tatsächlich das knappe Kader ist, glaubt man nicht so recht. Die Genfer scheinen kalte Füsse bekommen zu haben. Ob die Schwierigkeitn personeller oder finanzieller Natur sind, konnte noch nicht herausgefunden werden. Doch auch in Genf, hat die Finazkrise Spuren hinterlassen.

Die grosse Frage bleibt dennoch im Raum stehen:" Wieso hat man dies erst drei Wochen vor Saisonbeginn bemerkt?? Wieso hat man so ein unsportliches Verhalten gegenüber den anderen Teams an den Tag gelegt?

Die Gladiators Basel als Lückenbüsser??

Die Gladiators könnten in die Lücke springen - wollen sie auch? Dwain Wood und seine Mannen wurden ja nicht ohne Grinsen gern im B gesehen. Nun hat sich das Blatt gewendet und man ist wieder froh die Violletts ganz Oben zu sehen.

Biel dagegen wäre letzten Herbst gerne aufgestiegen, doch verloren sie das entscheidende Spiel. Die Bieler ihrerseits denken jetzt an finanzielle Forderungen gegenüber den Genfern nach. Frage bleibt, ob da überhaupt was zu holen ist.

Wie sich der Verband verhalten wird, darüber darf man sehr gespannt sein. Er ist gefordert - und zwar ziemlich schnell, sonst wird die neue Saison wohl schon vor Beginn baden gehen.

*********************************************************
Die Bieler wollen juristisch gegen die Genfer vorgehen
wie sie auf ihrer Website schreiben

News
2009-03-14 | Fall Geneva Seahawks

Die Bienna Jets verzichten auf Aufstieg am grünen Tisch.

Die Bienna Jets müssen drei Wochen vor Saisonbeginn dem Verband eine Absage erteilen, hinsichtlich der Übernahme des frei gewordenen NLA Startplatzes durch den verzicht den Geneva Seahawks.

Drei Wochen vor dem Start der NLA ist eingetreten, was viele Kenner der Szene eigentlich schon im November der DV erwartetet hatten. Der überraschende NLB Meister Genf verzichtet auf die Teilnahme in der NLA Meisterschaft. Dieser Entscheid ist insofern tragisch, wie auch der Zeitpunkt. Die Bienna Jets haben bis zur Delegiertenversammlung als Plan B eine Meisterschaft in der NLA geplant gehabt mit zwei US-Amerikanern, welche das Team hätten verstärken sollen. Diese Option entfiel mit dem "definitiven" Entscheid der Genfer in der NLA zu spielen. Drei Wochen vor dem start der Meisterschaft sehen sich die Verantwortlichen der Jets nicht in der Lage das sehr Junge Team effektiv zu verstärken und müssen schweren Herzens den Verzicht erklären. Dies hat zur Folge, dass nun Basel, der klare Absteiger der vergangen NLA Saison erneut in der höchsten Spielkasse antreten kann und den Platz mit Genf tauschen.

Dieses Vorhaben widerspricht aber den Vorstellungen der Jets, welche der Ansicht sind, dass die Genfer für die ganze Saison nicht spielberechtigt sein sollten. Die ist zu begründen, das ein solches fahrlässiges Handeln der Klubführung wie der Seahawks für die Vereinsleitung der Jets einen erheblichen Imageschaden zu fügt. Die Verantwortlichen der Jets können auf Grund der Zeitknappheit keine NLA Mannschaft aufbauen und betrügen so indirekt das Team, welches nach einer glanzvollen Saison den Final mit 21:20 verloren haben um ihren gerechten Lohn in der NLA zu spielen. Diese Tatsache kann und darf nicht von den Jets getragen werden, welche durch die weitere Reise zusätzliche Kosten Tragen muss, welche der Verein ebenfalls über den verband einklagen wird. Bei der aktuellen Situation ist allerdings nicht mit einem Erfolg zu rechnen, so bleibt einzig die Möglichkeit den Verbandsbeitrag nicht zu bezahlen um so einen Präzedenzfall zu schaffen. Es ist davon auszugehen, dass die Jets einen juristischen Weg einschlagen werden.

Die Jets bedauern die Situation, aber werden mit aller härte eine Sonderlösung zu Gunsten Genf bekämpfen, den solche planerische Kamikaze Spielchen gehören sich nicht in eine Vereinsleitung, welche den Anspruch hatte in der höchsten Liga anzutreten.

Leserkommentare (0) »