Mittwoch, 8. Februar 2012, 05:51:13 Uhr

März, 02.03.2010, 18:12

American Football als Leidenschaft

Walter Tribolet Präsident der Calanda Broncos

Leserkommentare (19)

04.05.2010, 23:01, von letiht, Zizers

you know it, name: Bronco all the way!

übrigens: no more goald coast for me...but i have agree: a great place!

04.03.2010, 16:12, von letiht, Chur

wichtig noch zu wissen: wir haben vor 3 jahren enorme anstrengungen unternommen, um mögliche aussenstehende unternehmer zu den broncos zu ziehen. erst durch diese anstrengungen konnten wir walti tribolet überhaupt erst dazu gewinnen, dass er feuer fängt. vielleicht müssten die klubs mal in den spiegel schauen und sich selbst überprüfen, wieviele solche anstrengungen in diese richtungen sie schon gemacht haben. gerade im raum zürich mit hunderten amis, meist auch sehr wohlhabenden... unmöglich? erinnert euch an die geneva juniors vor einigen jahren, als sie damals einige amis mobilisieren konnten. man muss halt nicht nur reden und etwas wollen, sondern es auch TUN.

04.03.2010, 08:42, von Manuel, Winterthur

@Mike: Okay der Begriff Mäzen mag übertrieben sein, trifft aber sicher auf das finanzielle Engagement zu. Ein Macher ohne Geld reitet eine Organisation in den Abgrund. Weil: ein Macher probiert, geht neue Wege und läuft mal gegen die Wand. Dr. T. scheint zu probieren, geht die neuen Wege und hat sicher auch schon mal den Kopf angeschlagen. Aber es tut weniger weh weil dadurch nicht unbedingt die Klubreserven belastet werden. Vergleichen wir das mit anderen Klubs: Auch dort hat es Macher, auch dort wird probiert, aber zumeist fehlt dann wirklich das nötige Geld oder die Demokratie im Vorstand und die mahnenden Worte des CFO verhindern zuviele Neuerungen oder zu waghalsige Abenteuer oder eben man versucht schon vorher den Grind nicht anzuschlagen. Alles schon dagewesen... auch in Winti gab es Zeiten wo wir einfach "gemacht" haben. Und hier kommt der springende Punkt: nach dem Rücktritt des "Machers" löste sich auch der übrige Vorstand auf, der Lernprozess bzw. die Weitergabe des "Erlernten" konnte gar nicht stattfinden. Für die Football-Schweiz hoffe ich, dass Ihr das besser im Griff habt als wir, damit diese Professionalität nachhaltig wirken kann.

Neidisch bin ich aber immer noch! Genug gequatscht, machen wir weiter.

04.03.2010, 06:30, von Manuel, Winterthur

@Hiks: Nun, wir haben uns entschieden in die Coaching Staff zu investieren. Und wir haben uns entschieden die Defense wieder zu verstärken... es wird sich schon jemand finden lassen der nen Ball werfen kann, letztes Jahr haben wir ja auch ohne Kicker gespielt... was brauchen wir da nen Super-QB. Ernsthatft, da kommt schon noch wer...

03.03.2010, 18:39, von Manuel, Winterthur

Zum Artikel: Spannend, informativ und sicherlich auch klärend für viele in der Football-Schweiz welche sich bislang auf das Hören-Sagen beschränkt haben. Die Situation mit einem "Mäzen" im Hintergrund ist wahrscheinlich einzigartig in der Football-Schweiz und ist beneidenswert. Ich benutze das Wort Neid absichtlich, denn auf jeden Fall bin ich neidisch auf die Möglichkeiten die sich mit Hr. Tribolet im Hintergrund auftun - würden wir in Winterthur sicher auch gern nehmen. Andererseits bin ich stolz auf die Leistungen der Warriors-Organisation ohne grossen Geldgeber im Hintergrund dafür einer immer breiter werdenden Sponsoren- und Gönnerabstützung, welche eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt.

Zur Infrastruktur und der Kritik an den anderen Vereinen. Wir haben in Winterthur mit dem Deutweg wirklich eine fast ideale Infrastruktur und entsprechend auch die Möglichkeiten eines Speakers. Zuerst muss man aber auch jemanden haben, der bereit ist und das Know-how hat, diesen Job zu übernehmen. Und dann muss man natürlich auch die Erlaubnis haben, die Infrastruktur zu nutzen. Bin gespannt wie das am Osterwochenende sein wird...

Mit den Renegades möchte ich auf keinen Fall tauschen. Die dortigen Einschränkungen seitens der Gemeinde sind wirklich krass. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass man bei diesem akuten Platzmangel keine andere Möglichkeit hat, als weiterhin in Witikon zu bleiben. Uster ist keine Alternative, Wallisellen auch nicht.

Im letzten Jahr waren wir als Gastverein ein bisschen lauter und schon "durften" wir uns für das "Fehlverhalten" unserer Fans erklären... Natürlich nicht bei den Renegades sondern beim Sportamt... ach ja, anscheinend war auch die Blaulichttruppe da...

03.03.2010, 09:33, von Jürg Jenatsch, Chur

Wo genau besteht der Zusammenhang einer Speakeranlage mit dem Kleingeld der jeweiligen Stadt/Gemeinde?

Z.b. wird in Chur und in Landquart die Speakeranlage zur Verfügung gestellt (ist Sache der Gemeinde resp. Stadt). Ach ja, dasselbe auch in anderen (grösseren) Gemeinden/Städten.

Beim FC Witikon klapps ja scheinbar auch. Warum? Somit wäre die 1. Ausrede (es ist verboten) schon den Bach runter.........

03.03.2010, 07:24, von Smugg, irgendwo

Es ist halt einfach andere zu "kritisieren", wenn man selber das nötige Kleingeld hat!

02.03.2010, 22:18, von Jürg Jenatsch, chur

Na ja, weak ist vielleicht ein bisschen hart wenn aber auch nicht unberechtigt.

Trotzdem man stelle sich vor: Die Zürich Renegades als absolut erfolgreichster Footballklub der Schweiz haben keinen Speaker....

Ist doch egal warum! Sowas kann man nicht akzeptieren sondern das muss geändert werden. Lösungen gibt es immer aber solange alle mit dem Status Quo zufrieden sind, geht gar nichts....

Gleichzeitig verschwendet man Stunden über Stunden über importdiskussion, Schiedsrichter, Meanmachine/Gladiators, handschuhfarben, etc.etc. Wenn man nur einen Teil dieser Energie anders verwenden würde.......

02.03.2010, 18:22, von Zureich, Heinzfield

Tönt ja schön und gut das ganze, nur bringen wie hier in Zürich es nicht mal fertig ein Fussballstadion zu bauen, welches nicht nach ein zwei Jahren schon Baumängel aufweist. Man muss schon fast dankbar sein dass American Football auf einem kleinen Sportplatz in einem Aussenquartier geduldet wird. Dazu muss auch noch Rücksicht auf Anrainer genommen werden. Demzufolge wurde schon vor Jahren ein Verbot für die Verwendung einer Speakeranlage ausgesprochen. Schade, aber da hat wohl der Sepp seine Finger im Spiel, dass in seiner geliebten FIFA-Stadt Amerikan Röbgy ja nicht zu populär wird.

02.03.2010, 00:14, von sweet, basel

super interview!es sollte noch mehr leute wie walter in den vorständen der teams haben.bald hätten wir auch ein niveau wie in den anderen ländern.

Um einen Kommentar abzugeben, füllen Sie bitte alle Felder aus und klicken auf 'Kommentar abschicken'. Der Sicherheitscode hilft uns, automatische Spam-Einträge zu verhindern. Ihre Email-Adresse wird vertraulich behandelt.

Name
Ort
Email (wird nicht veröffentlicht)
Ihre Nachricht
Ziffern aus nebenstehender Grafik