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März, 02.03.2010, 18:12
American Football als Leidenschaft
Walter Tribolet Präsident der Calanda Broncos
Leserkommentare (19)
04.05.2010, 23:01, von letiht, Zizers
you know it, name: Bronco all the way!
übrigens: no more goald coast for me...but i have agree: a great place!
04.03.2010, 18:34, von name, nicht Goldküste
Die wohlhabenden Bünder in Erlenbach könnten eigentlich auch mal einen Batzen dazugeben :)
04.03.2010, 16:12, von letiht, Chur
wichtig noch zu wissen: wir haben vor 3 jahren enorme anstrengungen unternommen, um mögliche aussenstehende unternehmer zu den broncos zu ziehen. erst durch diese anstrengungen konnten wir walti tribolet überhaupt erst dazu gewinnen, dass er feuer fängt. vielleicht müssten die klubs mal in den spiegel schauen und sich selbst überprüfen, wieviele solche anstrengungen in diese richtungen sie schon gemacht haben. gerade im raum zürich mit hunderten amis, meist auch sehr wohlhabenden... unmöglich? erinnert euch an die geneva juniors vor einigen jahren, als sie damals einige amis mobilisieren konnten. man muss halt nicht nur reden und etwas wollen, sondern es auch TUN.
04.03.2010, 15:10, von Smugg, irgendwo
Visionen und Ideen lassen sich mit Geld viel einfacher verwirklichen! Es ist schlicht eine bodenlose Untertreibung, dass das Geld nur ein kleiner Teil ist! Des Geldes wegen eröffnet Herr Tribolet den Broncos einige Türen, auch in Chur selbst, wo Herr Tribolet einen gewissen Einfluss hat und auch dies wegen dem nötigen Kleingeld welches er besitzt!
Also bitte Broncos, es gönnt euch es ja jeder, aber wie schon mal erwähnt, es ist einfach andere zu kritisieren, wenn man es einfacher hat als alle anderen!
04.03.2010, 08:42, von Manuel, Winterthur
@Mike: Okay der Begriff Mäzen mag übertrieben sein, trifft aber sicher auf das finanzielle Engagement zu. Ein Macher ohne Geld reitet eine Organisation in den Abgrund. Weil: ein Macher probiert, geht neue Wege und läuft mal gegen die Wand. Dr. T. scheint zu probieren, geht die neuen Wege und hat sicher auch schon mal den Kopf angeschlagen. Aber es tut weniger weh weil dadurch nicht unbedingt die Klubreserven belastet werden. Vergleichen wir das mit anderen Klubs: Auch dort hat es Macher, auch dort wird probiert, aber zumeist fehlt dann wirklich das nötige Geld oder die Demokratie im Vorstand und die mahnenden Worte des CFO verhindern zuviele Neuerungen oder zu waghalsige Abenteuer oder eben man versucht schon vorher den Grind nicht anzuschlagen. Alles schon dagewesen... auch in Winti gab es Zeiten wo wir einfach "gemacht" haben. Und hier kommt der springende Punkt: nach dem Rücktritt des "Machers" löste sich auch der übrige Vorstand auf, der Lernprozess bzw. die Weitergabe des "Erlernten" konnte gar nicht stattfinden. Für die Football-Schweiz hoffe ich, dass Ihr das besser im Griff habt als wir, damit diese Professionalität nachhaltig wirken kann.
Neidisch bin ich aber immer noch! Genug gequatscht, machen wir weiter.
04.03.2010, 07:04, von Mike D., Chur
Wer den Aritkel richtig gelesen hat und auch ein bisschen hat wirken lassen, der wird gemerkt haben, dass das Geld eigentlich nur ein kleiner Teil davon ist, was Walter Tribolet für dieses Team und für diesen Sport leistet. Viel wichtiger ist jedoch sein Einsatz, seine Visionen und Ideen und sein Wille, etwas zu verbessern. Das lässt sich nicht mit Geld kaufen. Ich finde daher den Ausdruck "Mäzen" oder "grossen Geldgeber im Hintergrund" nicht ganz passend. Viel eher würde ich ihn als "Macher" bezeichnen. Als Macher, der leider oft zu kämpfen hat mit Verhinderern und Neider. Es ist ja nicht so, dass die Broncos einfach so jederzeit mal in die Kasse greifen können, wenn sie was brauchen. Vielmehr werden die Broncos von Dr. Tribolet auch unterstützt, was die Organisation und die Sponsorensuche angeht. Auch alle anderen im Broncos Vorstand haben wohl viel von ihm gelernt und das ist schätze ich mal das wichtigste überhaupt.
04.03.2010, 06:30, von Manuel, Winterthur
@Hiks: Nun, wir haben uns entschieden in die Coaching Staff zu investieren. Und wir haben uns entschieden die Defense wieder zu verstärken... es wird sich schon jemand finden lassen der nen Ball werfen kann, letztes Jahr haben wir ja auch ohne Kicker gespielt... was brauchen wir da nen Super-QB. Ernsthatft, da kommt schon noch wer...
04.03.2010, 01:34, von Hiks, Bern
@ manuel,winterthur
Das Geld hat wohl nicht mehr für einen QB gereicht.2 Coaches + Ehefrauen + Brandon Moore - Joey Kinne = letster der NLA.
03.03.2010, 18:39, von Manuel, Winterthur
Zum Artikel: Spannend, informativ und sicherlich auch klärend für viele in der Football-Schweiz welche sich bislang auf das Hören-Sagen beschränkt haben. Die Situation mit einem "Mäzen" im Hintergrund ist wahrscheinlich einzigartig in der Football-Schweiz und ist beneidenswert. Ich benutze das Wort Neid absichtlich, denn auf jeden Fall bin ich neidisch auf die Möglichkeiten die sich mit Hr. Tribolet im Hintergrund auftun - würden wir in Winterthur sicher auch gern nehmen. Andererseits bin ich stolz auf die Leistungen der Warriors-Organisation ohne grossen Geldgeber im Hintergrund dafür einer immer breiter werdenden Sponsoren- und Gönnerabstützung, welche eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt.
Zur Infrastruktur und der Kritik an den anderen Vereinen. Wir haben in Winterthur mit dem Deutweg wirklich eine fast ideale Infrastruktur und entsprechend auch die Möglichkeiten eines Speakers. Zuerst muss man aber auch jemanden haben, der bereit ist und das Know-how hat, diesen Job zu übernehmen. Und dann muss man natürlich auch die Erlaubnis haben, die Infrastruktur zu nutzen. Bin gespannt wie das am Osterwochenende sein wird...
Mit den Renegades möchte ich auf keinen Fall tauschen. Die dortigen Einschränkungen seitens der Gemeinde sind wirklich krass. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass man bei diesem akuten Platzmangel keine andere Möglichkeit hat, als weiterhin in Witikon zu bleiben. Uster ist keine Alternative, Wallisellen auch nicht.
Im letzten Jahr waren wir als Gastverein ein bisschen lauter und schon "durften" wir uns für das "Fehlverhalten" unserer Fans erklären... Natürlich nicht bei den Renegades sondern beim Sportamt... ach ja, anscheinend war auch die Blaulichttruppe da...
03.03.2010, 10:12, von @Schorsch, Chreis7
Der FC Witikon spielt auf dem Spielfeld 1. Mag sein das dort die Lärmemissionen geringer sind und darum die Auflagen nicht die gleichen sind wie auf dem Spielfeld, bin nicht sicher 5, das mit der Tartanbahn. Bei den Renegades fehlt es weder an der Speakeranlage, welche wahrscheinlich im Geräteschuppen am verstauben ist noch an einem Speaker oder Personen die diese Aufgabe übernehmen könnte. Ob das nun als «Ausrede» angesehen wird lass ich jeden selber entscheiden. Es besteht glaube ich die Möglichkeit kurz vor Spielbeginn und während der Pause für eine kleine Kurzdurchsage, aber wie schon erwähnt die genauen Auflagen entziehen sich meiner Kenntnisse.
03.03.2010, 09:33, von Jürg Jenatsch, Chur
Wo genau besteht der Zusammenhang einer Speakeranlage mit dem Kleingeld der jeweiligen Stadt/Gemeinde?
Z.b. wird in Chur und in Landquart die Speakeranlage zur Verfügung gestellt (ist Sache der Gemeinde resp. Stadt). Ach ja, dasselbe auch in anderen (grösseren) Gemeinden/Städten.
Beim FC Witikon klapps ja scheinbar auch. Warum? Somit wäre die 1. Ausrede (es ist verboten) schon den Bach runter.........
03.03.2010, 08:43, von Zureich, Chreis7
Zu den Zeiten als auf der altehrwürdigen Forrenweid gespielt wurde, hatte es immer einen Speaker. Anfangs war das auch noch auf dem «Heinzfield» (Sportplatz Looren Witikon) der Fall bis sich Anrainer beschwert haben und seither wurde es VERBOTEN, NICHTERLAUBT, NICHT BEWILLIGT ... darf sich jeder auswählen was so am besten passt, die genauen Auflagen oder Begründungen von Seiten der Behörden entziehen sich meinen Kenntnissen. Komisch finde ich nur das auf dem Platz 1, wo der FC Witikon spielt ein Speaker jeweils munter drauflos kommentieren darf. Der Standort Uster wurde in der Vergangenheit bereits auch schon für Meisterschaftsspiele benutzt. Die genauen Gründe wieso dass Uster nicht mehr für Meisterschaftspiele benutz wird, kenne ich nicht. Jedoch ist Uster etwa gleich weit von Zürich entfernt wie z.B. Vaduz von Landquart. Zudem denke ich dass das Sportamt Zürich auf die länge, einem Verein welche seine Meisterschaftsspiele ausserhalb der Stadt ausführt, die Möglichkeiten für Trainingsplätze einschränkt oder nicht mehr zur Verfügung stellt. Dafür steht das nach eineinhalb Jahren Bauzeit das neue Baseballfeld auf der Sportanlage Heerenschürli in Zürich-Schwamendingen kurz vor der Eröffnung. Mit dem regelkonformen Baseballfeld, das den internationalen Normen entsprechen wird, erhält die Schweizer Baseballszene in Zürich Nord ab dem Frühjahr 2010 ein nationales Trainingszentrum. Demzufolge ist die Zukunft für «Amerkän Baseball» gerettet oder.
03.03.2010, 07:24, von Smugg, irgendwo
Es ist halt einfach andere zu "kritisieren", wenn man selber das nötige Kleingeld hat!
03.03.2010, 00:34, von brunne, hirz
was ist mit dem stadion in uster?da geht sicher mehr.
02.03.2010, 22:18, von Jürg Jenatsch, chur
Na ja, weak ist vielleicht ein bisschen hart wenn aber auch nicht unberechtigt.
Trotzdem man stelle sich vor: Die Zürich Renegades als absolut erfolgreichster Footballklub der Schweiz haben keinen Speaker....
Ist doch egal warum! Sowas kann man nicht akzeptieren sondern das muss geändert werden. Lösungen gibt es immer aber solange alle mit dem Status Quo zufrieden sind, geht gar nichts....
Gleichzeitig verschwendet man Stunden über Stunden über importdiskussion, Schiedsrichter, Meanmachine/Gladiators, handschuhfarben, etc.etc. Wenn man nur einen Teil dieser Energie anders verwenden würde.......
02.03.2010, 21:56, von bündner, chur
zürcher, diese ausrede ist so schwach. unglaublich. hängt euch mal da rein, macht druck, dann wirds vielleicht nach 2-3 jahren mal was mit einer speakeranlage. aber einfach sagen, es wurde nicht bewilligt und wahrscheinlich hat auch der sepp seine finger im spiel... weak....
ihr hättet besseres verdient. und niemand soll mir sagen, dass in ganz zürich nichts anderes möglich ist. was läuft da falsch?
02.03.2010, 18:22, von Zureich, Heinzfield
Tönt ja schön und gut das ganze, nur bringen wie hier in Zürich es nicht mal fertig ein Fussballstadion zu bauen, welches nicht nach ein zwei Jahren schon Baumängel aufweist. Man muss schon fast dankbar sein dass American Football auf einem kleinen Sportplatz in einem Aussenquartier geduldet wird. Dazu muss auch noch Rücksicht auf Anrainer genommen werden. Demzufolge wurde schon vor Jahren ein Verbot für die Verwendung einer Speakeranlage ausgesprochen. Schade, aber da hat wohl der Sepp seine Finger im Spiel, dass in seiner geliebten FIFA-Stadt Amerikan Röbgy ja nicht zu populär wird.
02.03.2010, 08:46, von Surinam, Schweiz
Leute sind sicher hier und da vorhanden die die selben Visionen haben, nur fehlt Ihnen leider das Geld und eine Unternehmen in das sie hineingeboren wurden..... Walter ist wirklich super aber er ist eben nicht der einzige mit solch Visionen, er kann sie nur einfach schneller und leichter umsetzen. Aber Bravo dass du dich für den American Football einsetzt!!
02.03.2010, 00:14, von sweet, basel
super interview!es sollte noch mehr leute wie walter in den vorständen der teams haben.bald hätten wir auch ein niveau wie in den anderen ländern.



